Schwanger auf der Baustelle stehen, mit Maschinen hantieren oder bereits vier Wochen nach der Geburt gezwungenermaßen wieder voll im Betrieb mit anpacken? Für viele selbstständige Handwerkerinnen ist das die harte Realität. Wie gelingt Mutterschutz, wenn man selbstständig ist und niemand die Absicherung übernimmt? In unserem Online-Event „Mutterschutz und Unternehmertum“ sprechen Christine Schmelting (WHKT) und Dr. Vinzenz Peters (IfM Bonn) über genau dieses Thema.
Während Angestellte durch das Mutterschutzgesetz umfassend abgesichert sind, tragen selbstständige Frauen das gesundheitliche, persönliche und betriebliche Risiko einer Schwangerschaft komplett allein – mit Umsatzeinbußen von durchschnittlich 47 % rund um die Geburt oder im schlimmsten Fall der Aufgabe des Betriebs.
Im Gespräch stellen Christine und Vinzenz eine wegweisende Machbarkeitsstudie* vor, die ein Lösungsmodell beinhaltet. Eingeflossen sind Interviews mit betroffenen Unternehmerinnen, deren Erfahrungen als konkrete Praxisbeispiele mit einbezogen werden.
Du bist neugierig, wie das funktionieren kann? Oder du stehst gerade selbst vor der Frage, wie Unternehmertum und Familienplanung vereinbart werden können? Dann nutze die Chance und stelle die Fragen direkt an das Expertenteam.
